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Elektrostapler - Lithium-Ionen-Technik will‘s wissen

BYD-Vertragshändler (das Akronym BYD steht für „Build your dreams“) haben die Effizienzkapazität der Lithium-Eisenphosphat-Batterie der Elektrostapler aus China früh erkannt. Die Arbeitsmaschinen sind auf der Logimat und der Cemat zu sehen und nehmen am IFOY-Test 2018 teil. Der folgende Beitrag schildert Eindrücke und erste Erfahrungen der Händler mit der neuen Technik des ursprünglich auf Speicher- und Solartechnik spezialisierten Unternehmens BYD.

„Der Erfolg hat viele Väter. So ist jetzt ebenso die jüngste Marktentwicklung der zukunftsträchtigen Li-Ion-Batterietechnologie abzubilden. Hat man bis vor kurzem dieser Innovation noch marktweit zu widersprechen versucht, haben die Stapler-Weltmarken jetzt eine deutliche Kehrtwende hingelegt und behaupten das Gegenteil“, ist Oliver Weber, Geschäftsführer der Powertec GmbH, Schwanau, überzeugt.

„Eine Technologie, deren Grundprinzip ursprünglich an der TU München erfunden und in den USA weiterentwickelt wurde und bis heute, innovativ optimiert, den Markt erobert, findet in das Land seiner Ideenväter zurück. Bereits 2016 konnte der ECB18C von BYD den begehrten IFOY-Award (International bester Stapler des Jahres) erringen und ist 2018 mit dem ECB50C für denselben Award nominiert“, erklärt erwartungsvoll Nicole Odenram, Geschäftsführerin bei der GSK Gabelstapler Service C. Kindler GmbH, Rinteln.

Neues IFOY-Verfahren schafft Mehrwert
GSK konnte mehrere Flotten in unterschiedlichen Branchen platzieren. Auf den Messen Logimat und Cemat 2018 werden Li-Ion-Highlights das Messepublikum magnetisieren. Auf der Stuttgarter Logimat wird ein Expertenforum unter dem Thema „Lithium-Ionen-Stapler in der Logistikpraxis“ stattfinden und aktuelle Projekte vorstellen. Zum Start der diesjährigen Cemat werden die IFOY-Awards in Hannover im Rahmen eines Festaktes vergeben. BYD präsentiert vom 23. bis 27. April auf der Cemat seine neuen innovativen Effizienzstapler mit „LiFePo“-Energieträger- und Highspeed-Ladetechnologie in Halle 26 (Stand H03).

„Die Nominierung für den IFOY-Award 2018 sowie die Auszeichnung mit dem ,Best-in-Intralogistics‘-Zertifikat motiviert uns, weiterhin effiziente und umweltfreundliche Konzepte für den Materialumschlag, den Personenverkehr und die Energiespeicherung zu entwickeln. Unsere bewährte Technologie wurde international bereits von vielen Entscheidungsträgern anerkannt. Dank des Batteriemanagements und der TCO-Reduzierung haben Unternehmen einen erheblichen Vorteil bei der Senkung der Betriebskosten um bis zu 40 %“, erklärt Javier Contijoch, Director Industrial Vehicles bei BYD Europe, der mit der 80-V-Technologie auf Lithium-Eisenphosphat-Basis bei Staplern von einem Wettbewerbsvorsprung von mehreren Jahren ausgeht.

Ganz bewusst gibt es eine neue faire IFOY-Disziplinstruktur im Staffellauf der Testetappen. Sind die IFOY-Nominierungen mittels Sticker bisher schon vorab als Auszeichnung empfunden worden, wurden bei den IFOY Test Days 2018 in Hannover erstmals die „Best-in-Intralogistics“-Zertifikate vergeben. Auch BYD nahm neben den Teilnehmern Jungheinrich, Liebherr, Still, Gebr. Schulte, Wegard und Witron die Urkunde während eines Empfangs in der Hermes Lounge der Deutschen Messe AG entgegen.

Die Nominierten haben sich dem Audit des härtesten Intralogistiktests der Welt gestellt. Allein diese Tatsache wird ab jetzt öffentlich anerkannt. Das „Best-in-Intralogistics“-Siegel dokumentiert den hohen Innovationsgrad und die technische Qualität der Finalisten, die das IFOY-Testprogramm erfolgreich durchlaufen haben. Über 100 Personen des Clusters kamen aus 18 Nationen. Mehrere Testteams, mehr als 30 Juroren und zugelassene Berater aus Industrie, Logistikdienstleistung, Medien und Wissenschaft beobachteten den Verlauf der Livetest-Parameter.

Siegeszug der Lithium-Eisenphosphat-Batterie
Verglichen werden dabei die aktuellen Wettbewerbsgeräte des Marktes und nicht die Nominierten untereinander. Der Elektro-Gegengewichtsstapler ECB50C mit 5 t Tragfähigkeit sollte mit innovativer Spitzenleistung an Energieeffizienz durch „LiFePo“-Batterietechnik (Lithium-Eisenphosphat) und High-Speed-Ladegerät die Juroren begeistern und bei erfolgreichem Abschluss der finalen Tests einen der begehrten IFOY-Awards für BYD erringen. Der IFOY-Award bleibt die höchste erreichbare Testauszeichnung.

In den Startphasen technischer Revolutionen mussten immer schon Widerstände und Fehleinschätzungen durchbrochen werden. Diese beruhten meist auf lückenhaftem Kenntnisstand oder falsch orientiertem Wettbewerb. Es ist eigentlich ein Wunder, dass bis vor kurzem nur wenige Flurförderzeuge mit der Lithium-Batterietechnik ausgestattet waren. Schätzungen gingen von unter 5 % aus. Doch vermehrte Einsätze und Anwenderberichte machten die Vorteile transparent und bekannt. Schließlich sollen nicht nur vereinzelte Vorteilsnehmer aus der globalen Wirtschaft profitieren können.
Als Vorreiter dieser Technologie verzichtete zum Beispiel BYD von Beginn an auf Bleiakkus und bietet sein Elektrostapler- und Lagertechniksortiment ausschließlich mit seiner selbst entwickelten und vielfach erprobten Lithium-Eisenphosphat-Batterietechnik an. Bei näherem Hinsehen kann man schnell erkennen, dass Lithium-Ionen-Batterie nicht gleich Lithium-Ionen-Batterie ist. Gerade der feine Unterschied macht den Vorsprung aus. Das Equipment hat die schlagkräftigen Argumente unwidersprochen auf seiner Seite und der internationale sowie regionale Markt bietet alle Spielräume für operative Flottengeschäfte. Die momentane Expertenmeinung räumt der neuen Technik Chancen ein, die herkömmlichen Blei-Säure-Akkus schon in wenigen Jahren komplett abzulösen.

Systemdenken dynamisiert Synergien für Energieeffizienz
Netzparallele effiziente Energiekonzepte sorgen jetzt für Aufsehen. Die systemkompatible Energieträger-Technologie der Lithium-Eisenphosphat-Batterien in flexiblen Ausführungen spielt dabei eine zentrale Rolle. Insidern ist klar, dass mit dieser Technologie eine neue Ära startet, da die technischen Vorteile überzeugen und sich branchenweit durchsetzen. Einer der Technologiekonzerne, BYD aus dem chinesischen Shenzhen, bemühte sich nicht nur um die revolutionäre Batterie. Der ursprüngliche Photovoltaik-(PV-)Modulhersteller bietet unter anderem die Möglichkeit an, die Sonnenenergie in selbstproduzierten „LiFePo“-Speicherbatterien vorzuhalten, bis diese in Eigenmarken der E-Mobilität den Tages-, Mehrschicht- oder Dauerbedarf decken. Für die Brauerei Heineken hat BYD ein netzparalleles, energieautarkes Konzept an Standorten in Holland und Großbritannien realisiert. Die PV-Anlagen versorgen über Speicherbatterien und Schnellladegeräte E-Stapler und E-Liefer-Lkw mit „Sonnenenergie“. Die meisten

Komponenten sind dabei „made by BYD“.
Das konzerneigene E-Mobilitätssortiment umfasst Elektroautos, Hybrid-Pkw, Elektrobusse, Elektrotaxen, Elektro-Lkw, Einschienen-Elektrohochbahnen, Elektrostapler und -Lagertechnikgeräte. Einer Crossover-Strategie folgend hat man sich nicht alleine auf die Batterieherstellung konzentriert, sondern sämtliche Anwendungssegmente in die innovative Entwicklung miteinbezogen und dadurch Synergieeffekte ungeahnten Ausmaßes erreicht.
Die globale Wirtschaft hat auf die damit verbundene Energieeffizienz begierig gewartet, ist man sich bei BYD sicher. Angesichts des Dieselskandals sind Industrie, Politik und technische Bildungs- und Forschungsträger zu schnelleren Umsetzungen und Realisierungen auch für die Breitenanwendungen von sauberen, wirtschaftlich arbeitenden Antrieben aufgefordert und dafür auch verantwortlich. Renommierte Hersteller der Automobil- und Staplerbranche signalisieren bereits großes Interesse an der „LiFePo“-Batterietechnik.

Der feine Unterschied pro Sicherheit
Aus Sicherheitsgründen verwendet BYD als namhafter Batteriepionier zur Herstellung der Kathoden Eisenphosphat. Die Anoden bestehen aus hartem Kohlenstoff oder Graphit mit Lithiumanteilen. Der Nachschub des wichtigen Minerals Lithium für die „LiFePo“-Batterieproduktion wurden über eine Salzsee-Eignerschaft für die Zukunft gesichert.

Bei der chemischen Reaktion innerhalb der Zellen werden keine brennbaren Gase freigesetzt, sodass keine Gefahr der Selbstentzündung oder Explosion besteht. Und das ist der Vorteil und Unterschied zu konventionellen Lithium-Ionen-Akkus, bei denen die Elektrode aus Lithium-Cobalt(III)-Oxid oder mit Zugabe anderer giftiger Schwermetalle gefertigt ist, was zwar einerseits eine hohe Energiedichte ermöglicht, sie andererseits aber anfällig für thermisches Durchgehen macht. Dies kann zu unkontrollierten exothermen chemischen Reaktionen führen, wie internes Überhitzen und Explosion. Zudem kann bei Elektrodenmaterialien wie LiCoO2 nur 50 bis 60 % des Lithiums verwendet werden. Im Vergleich dazu kann im Lithium-Eisenphosphat-Akku der gesamte Lithiumanteil genutzt werden, was eine sparsamere und effizientere Materialnutzung bedeutet.
Als Vorreiter dieser Technologie verzichtete BYD komplett auf Blei-Säure-Batterien und führte das gesamte Stapler-Sortiment von Beginn an mit „LiFePo“-Technik ein, was dem BYD-Elektrostapler mit Lithium-Eisenphosphat-Batterie 2016 die Auszeichnung mit dem IFOY-Award (Weltbester Stapler des Jahres) eintrug. Für 2018 wurde ein weiterer BYD-Effizienzstapler mit 5 t Tragfähigkeit für denselben Award nominiert. Das transportable BYD-Energietransfersystem mit 80-V-High-Speed-Nachladegerät macht den Ladestandort unabhängig. Die Elektro-Effizienzstapler mit AC-Antrieb bieten ab Arbeitsbeginn volle Kraft. Wartungsfreie, originale Lithium-Eisenphosphat-Batterietechnologie von außergewöhnlich langer Lebenszeit sind im Stapler fest verbaut.

Zertifizierte Serienreife durch 15er-Testreihe
Der weltgrößte „LiFePo“-Batteriehersteller gewährt für seine Staplersparte mit acht Jahren oder 10.000 Betriebsstunden mit Abstand die längste Garantiezeit. Mindestens 65 % Batteriekapazität sollen ab Ende der Garantiezeit jahrelang verfügbar sein. Hohe Sicherheitsstandards sind durch unabhängige internationale Institutionen geprüft. Die Batterien wurden nach Härtetests mit den Sicherheits-Zertifizierungen UL 1642, UL 2580, UN 38,3 und QC/T 743 ausgezeichnet. Sicherheitstests für Entflammbarkeit, Kurzschluss, Einschlag, Aufprall, Bruch, Vibration, Schlag- und Stoßfestigkeit, Wasserabweisung, Hitze- und Kältebeständigkeit, Korrosion sowie Crashtests mit 20 und 64 km/h wurden erfolgreich bestanden. Ein Ausgasen ist nicht möglich. Längere Kühlhauseinsätze werden durch eine Niedertemperaturbeständigkeit im Bereich von bis zu -40 °C möglich. Einsätze bis zu 60 °C sind realisierbar.

Bequemes System: „LiFePo“-Batterie und Schnellladegerät
Der Stapler muss weder zum zeitintensiven Wiederaufladen noch zu einem umständlichen Batteriewechsel in extra dafür ausgestattete Räume fahren. Eingespart werden Wechselbatterien und das technische Wechsel-Equipment. Nachladen mit einem transportablen High-Speed-Ladegerät direkt am Stapler in dessen unmittelbarer Arbeitsumgebung bei circa 30 min Ladezeit ist möglich. Schnellladen von 0 auf 100 % in Abhängigkeit der Kombination von Batterie und Ladegerät geschieht schnellstens in einer Stunde. „LiFePo“-Batterien sind, unabhängig der Tragfähigkeitsklassen des Staplers, auf 80 V ausgelegt. Der Verzicht auf Polymerverbindungen herkömmlicher Lithium-Ionen-Batterien vermeidet die Brandgefahr. Schnellladegerät und Stapler kommunizieren mittels CAN-Bus. Bei Kontakt liest das Ladegerät die Historie des Staplers. Der Ladecontroller kennt die optimale nachzuladende Leistung in Echtzeit. Eine elektronisch ideale Abstimmung garantiert einen schonenderen Batterieladevorgang.

Wartungsfreie Komponenten leisten Effizienzbeitrag
Weitere Features ohne Wartung: Die langlebigen dualen AC-Wechselstrommotoren treiben die Stapler direkt über die Vorderräder an, ein Wandler wird nicht benötigt. Die Ölbad-Lamellenbremsen halten über die gesamte Gerätelebensdauer. Große Mengen von teurem, destilliertem Wasser sind nicht erforderlich. Assistenzsysteme sichern den Betrieb: Eine automatische Geschwindigkeitsreduzierung bei Kurvenfahrt ist bei schweren Lasten, ein Bremsassistenzsystem besonders beim Rampenfahren vorteilhaft. Ein Überladungsschutz und die TFT-Multifunktionsanzeige dokumentieren den hohen Sicherheitsstandard. Für ergonomischen Cockpit-Komfort sorgt ein qualitativ hochwertiger Grammer-Fahrersitz mit in die Armlehne integrierte Minihebeln für ermüdungsfreie Fingertip-Bedienung. Beim Bremsen wird Energie freigesetzt, die zurückgewonnen und der Batterie wieder zugeführt wird. Infolge verlängert sich die Laufzeit der Stapler bis zur Wiederaufladung.

Der Technologiekonzern BYD war ursprünglich auf die Kernprodukte Speicher- und Solartechnik spezialisiert. Zur optimalen Abstimmung wurden die Elektrostapler um die Batterie herum entwickelt und mit europäischen State-of-the-Art-Komponenten getopt. Im Ergebnis kann das inzwischen als Benchmark eingestufte Energieträger- und High-Speed-Energietransfer-System der Effizienzstapler bis 40 % Betriebskosten einsparen. Bei Einsätzen in realen 3-Schicht-Kundenanwendungen entfalten die LiFePo-Elektrostapler bereits Ihr volles Einsparungspotenzial. Die extrem lange Lebensdauer der LiFePo-Batterien reicht heute mit 65 % Restkapazität nach Garantiezeit, weit über die der Stapler mit ähnlicher Batterietechnik hinaus. Damit lässt sich immer noch ein stationärer Betrieb in einer Solaranlage versorgen.

Hersteller setzen Maßstäbe und Meilensteine
„Unsere Lithium-Eisenphosphat-Batterien werden bereits für BYD-Effizienzstapler mit höheren Tragfähigkeitsklassen, wie den ECB80C mit 8 t Tragfähigkeit, und weiteren vorbereitet. In allen Segmenten und Anwendungen können unsere Kunden weiterhin vollstes Vertrauen in die technologische Innovationskraft für Energieeffizienz setzen“, sagt Contijoch.
BYD will die Batterieproduktionskapazität noch dieses Jahr auf 20 Gigawattstunden (GWh) erhöhen und damit nahezu verdreifachen, um auf die expandierende Nachfrage im Bereich der E-Mobilität vorbereitet zu sein. Mit der 80-V-Technologie auf Lithium-Eisenphosphat-Basis geht der „Lifepo“-Batteriepionier und Technologieführer bei Staplern von einem Wettbewerbsvorsprung von mehreren Jahren aus. Das Entwicklungsziel: BYD-Energieeffizienzstapler sollen bei der Energiebilanz mit einem Verbrauch von etwa 25 % oder weniger im Vergleich zu einem Verbrenner bei gleicher Tragfähigkeitsklasse auskommen.
 

 

IFOY Gewinner BYD ECB18C Elektrostapler des Jahres bei Lifepowertec
BYD ECB 16-18
3-Rad-Elektro-Gabelstapler
1,6 - 1,8 t Tragfähigkeit
LiFePowertec: BYD ECB 20-25-35 4-Rad-Elektrostapler 2,0 - 2,5 - 3,5 t Tragfähigkeit
BYD ECB 20-25-35
4-Rad-Elektro-Gabelstapler
2,0 - 2,5 - 3,5 t Tragfähigkeit
LiFePowertec: BYD Elektro-Hochhubwagen
NEU: BYD Hochhubwagen
Elektro-Hochhubwagen
1,4 t Tragfähigkeit
BYD PTP20H
Elektro-Niederhubwagen
mit Fahrerplattform
2,0 t Tragfähigkeit
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IFOY 2018 nominiert BYD ECB50C Elektrostapler - Lifepowertec News
IFOY-nominiert: BYD LiFePowerstapler ECB50C.
"Zum wiederholten Mal für den IFOY Award 2018 nominiert zu sein, ehrt uns! Viele Entscheidungsträger sind von unserer bewährten Technologie begeistert. Dank des Batterie-Managements und der TCO-Reduzierung von BYD haben Unternehmen einen erheblichen Vorteil bei der Senkung der Betriebskosten um bis zu 40% bietet. ", erklärt Javier Contijoch, Director Industrial Vehicles bei BYD Europe.
Lifepowertec News: BYD PTW20 Niederhubwagen mit LiFePower bis zu 40 % sparen
Mit LiFePower bis zu 40 % sparen. BYD PTW20.
"Mit dem BYD PTW20 Elektro-Niederhubwagen mit 2000 kg Tragfähigkeit und Lithium-Eisenphosphat-Batterie-Technik stellen wir unseren Kunden effiziente Lagertechnik zur Verfügung, mit der bis zu 40 % Energie- und Betriebskosten eingespart werden können.", so Oliver Weber, GF, Powertec GmbH, Schwanau.

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